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Finissage der Ausstellung Leiden, Tod und Auferstehung

May 10, 2013

Am kommenden Sonntag, 12.05.2013, endet die Ausstellung

LEIDEN, TOD UND AUFERSTEHUNG

im Kunstverein Aalen in der Galerie im Alten Rathaus.

Zur Finissage ab 15 Uhr wird der Kurator anwesend sein.


Hier können Sie einen Eindruck der Ausstellung gewinnen:

Die Bilder von Christian Boelcke zeigen die Präsentation von Rolf Wagners Frühwerk

DAS ENDE. Ein surrealistischer Totentanz

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LEIDEN, TOD UND AUFERSTEHUNG – Totentanz von Rolf Wagner bei Schau im Kunstverein Aalen zu sehen

March 15, 2013

FlyerVom 17.03. bis 12.05.2013 zeigt der Kunstverein Aalen die Ausstellung

LEIDEN, TOD UND AUFERTSEHUNG

Mit den Meisterwerken aus verschiedenen Kulturkreisen und Epochen, die hier einander gegenüber gestellt werden, gelingt dem Verein ein wirklich beeindruckender Überblick zu diesen Themen in der Kunst.

Rolf Wagner ist mit seinem Frühwerke DAS ENDE. Ein surrealistischer Totentanz vertreten.

Eröffnet wird die Ausstellung  am
Sonntag, 17.03.2012 um 11 Uhr
von Artur Elmer, 1. Vorsitzender und Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher.

Alle Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Werke im Besitz der Rolf Wagner Stiftung – JETZT ONLINE

December 20, 2012

Wir freuen uns, Ihnen weitere Werke Rolf Wagners präsentieren zu können.
Eine Auswahl der umfangreichen Sammlung der Rolf Wagner Stiftung finden sie hier:

Die Werke der Rolf Wagner Stiftung. Eine Auswahl.

 

DAS ENDE. Ein surrealistischer Totentanz – jetzt online!

April 24, 2012




Rolf Wagners Werke, die vor 1945 entstanden, sind verloren. Sie wurden bei dem Bombenangriff auf Dresden im Februar 1945 zerstört. Einzig ein Werk, 1937 über Umwege in die Schweiz gelangt und in Mailand gedruckt, blieb der Nachwelt erhalten. Das Mappenwerk “DAS ENDE Ein surrealistischer Totentanz” ist eine Folge von zwölf Holzschnitten, die Wagner 1937 zur gleichnamigen Dichtung des Kunsthändlers und Schriftstellers Erich E. Baumbachs fertigte.
Das vollständige Werk mit Erläuterungen finden Sie hier:

Rolf Wagner: Das Ende. Ein surrealistischer Totentanz

Rolf-Wagner-Stiftung bereitet sich auf den 100. Geburtstag von Rolf Wagner in 2014 vor

September 5, 2011

 

Aalen. Die Rolf-Wagner-Stiftung bereitet sich auf den 100. Geburtstag des in Dresden geborenen Künstlers Rolf Wagner (1914-2003) vor. Im Mittelpunkt steht dabei die Erarbeitung des Werkverzeichnisses bis 2014 und die Leihgabe von Werken in Gruppenausstellungen sowie die Konzeption einer retrospektiven Ausstellung. Dabei stehen Ausstellungen in Sachsen und Baden-Württemberg ebenso im Fokus wie an anderen Orten. Rolf Wagner war nach seiner Flucht aus Dresden in Stuttgart tätig. Kunstfreunde und Sammler sind zu Zustiftungen und Spenden im Hinblick auf den 100. Geburtstag eingeladen. Museen können sich wegen Dauerleihgaben gerne direkt an die Stiftung wenden.
Interessierte können sich einen ersten Eindruck über die Schaffensphasen des Künstlers mit Hilfe folgender Übersicht verschaffen: Rolf Wagner Bilder und Plastiken 1937-2002.
Die Werke stammen aus dem Nachlass und öffentlich sowie privaten Sammlungen.

 

Ausstellungen

August 1, 2009

Einladung zur Vernissage am Donnerstag, 19. Februar 2009
Raum für zeitgenössische Kunst, die Rolf-Wagner-Stiftung und der Verlag Moonblinx Publishing
Laden sehr herzlich zur Vernissage der Rolf Wagner Stiftung nach Zürich.

Vernissage
Donnerstag, 19. Februar 2009 ab 19:00 Uhr
Leonhardstraße 7
8001 Zürich
Schweiz
Ausstellung vom 19. Februar bis 21. März 2009.


Einladung zur Vernissage „Rolf Wagner – emerging structures“ am 04. Juli 2008

Ausstellung vom 05. Juli 2008 bis zum 09. August 2008

Gallery Braubachfive
Braubachstr. 5
Frankfurt am Main
http://www.braubachfive.de

Pressemitteilungen

August 1, 2009

CDU Intern vom Januar 2009
„Stuttgarter Persönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts“
Der Künstler Rolf Wagner


FAZ vom 31.07.2008
Die Ordnung und ihre UnterwanderungKonzentrierte Werkauswahl: Arbeiten von Rolf Wagner in der Frankfurter Galerie Braubach Fivevon Christoph Schütte


Deutsche Bauzeitung vom Juli 1961

Mit freundlicher Genehmigung des Nachlasses von Dr. Anton Henze